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Auch beruflich in sozialen Netzwerken auf den Datenschutz achten

20. April 2017
txn. Die meisten Privatpersonen sind sich heute bewusst, dass zu viel Freizügigkeit im Internet zukünftige Arbeitgeber abschrecken kann. Mittlerweile ruft das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) jedoch vermehrt Unternehmen und ihre Mitarbeiter dazu auf, beim Umgang mit sozialen Netzwerken Vorsicht walten zu lassen.
„Wenn ein Mitarbeiter unachtsam handelt und in sozialen Netzwerken unbewusst Unternehmensinformationen freigibt, können Kriminelle diese Ansatzpunkte nutzen – etwa um sensible Daten zu stehlen oder Industriespionage zu betreiben“, warnt auch Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad.
Laut BSI nutzen Kriminelle häufig zunächst persönliche Informationen, die sie in den Netzwerken über bestimmte Personen finden, um sich Zugang zu deren Unternehmensnetz zu verschaffen. So erhält ein Arbeitnehmer beispielsweise eine E-Mail mit persönlicher Ansprache und glaubwürdigen Inhalten, hält den Absender für vertrauenswürdig und klickt ahnungslos auf einen infizierten E-Mail-Anhang oder einen präparierten Link. Auf diese Weise kann schnell eine Schadsoftware installiert werden, die Unbefugten Zugriff auf Firmeninterna gestattet.
Betriebe sollten ihre Mitarbeiter daher für die Wichtigkeit interner Daten sensibilisieren, Schulungsangebote zu IT-Sicherheit anbieten und auf die Aktualität ihrer Sicherheitssoftware achten.
Foto: momius/Fotolia/randstad
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