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Datenschutz am Arbeitsplatz

12. April 2017
txn. Internet-Hotspots, offene WLANs in Cafés und immer mehr Mitarbeiter, die mobil außerhalb des Büros arbeiten – für viele Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, sensible Daten zu schützen. Neben den verantwortlichen Software-Spezialisten und den IT-Sicherheitsbeauftragten eines Unternehmens kann auch jeder einzelne Mitarbeiter für mehr Datensicherheit am Arbeitsplatz sorgen:
Betriebsinterna nicht in der Öffentlichkeit besprechen – auch nicht am Telefon.
Im Internet diskret bleiben: vertrauliche Informationen des Arbeitgebers gehören weder in öffentliche Foren, noch in private Profile bei sozialen Netzwerken.
Sichere Passwörter, bestehend aus Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Satzzeichen, verwenden und diese regelmäßig wechseln.
„Wenn private Mobilgeräte wie Smartphone oder Laptop auch geschäftlich genutzt werden, müssen auch hier die Vorgaben des Arbeitgebers zur Datensicherheit eingehalten werden“, rät Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin von Randstad Deutschland. „Wer etwa im Zug arbeitet, sollte sich so positionieren, dass der Sitznachbar nicht auf den Monitor sehen kann.“
Vorsicht bei E-Mails von unbekannten Absendern: Dateianhänge oder enthaltene Links können beim Anklicken Schadsoftware aktivieren.
Werbegeschenke nicht unbedacht nutzen: Auch geschenkte USB-Sticks können schädliche Software enthalten.
Foto: YakobchukOlena/Fotolia/randstad
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